Unter dem Motto "Eine Reise im Traumland" werden die Besucher des Zirkus Robini der momentan durch unsere Region tourt auf eine Weltreise der besonderen Art geschickt. Dazu fällt zu Beginn der 90-minütigen Vorstellung ein Clown in einen Traum, in den er Kinder und Erwachsene mitnimmt.
Während diesem Traumprogram sind viele Tiere zu sehen, aber auch fantastische akrobatische Leistungen zu bewundern. Insgesamt 20 Personenreisen mit dem Zirkus quer durch Deutschland. Davon gehören 15 der Familie Schmidt an. Eltern, Kinder, Enkel, Schwiegertöchter- und -söhne packen zusammen mit an und sind sowohl Artisten als auch Techniker, Musiker oder Kraftfahrer.
"Wir sind ein Familienunternehmen, aber ohne weitere Akrobaten und Künstler geht es nicht." In Bad Bibra gab es verschiedene Pferderassen zu sehen. Araber, Friesen und Andalusier beeindrucken mit Temperament und Eleganz.
Kameldame Elfriede steht den Kindern in der Pause der Vorstellung zum Reiten, Streicheln und Kuscheln zur Verfügung. Lamas, Alpacas, die den Orient nach Bad Bibra holten, und Ziegen komplettieren die tierische Truppe.
In der Cowboy- und Indianer-Nummer entführt man das Publikum in den Wilden Westen. Pferdetrainer Robert "Albano" Schmidt verlangt sich und den Tieren dabei höchste technische Perfektion ab. Elemente des Dressurreitens und schwere Trabpassagen ergänzen die Darbietung und untermauern das Credo des Ensembles: Kein Zirkus der Superlative, keine moderne Show, sondern echte Leistung von Mensch und Tier.
Die Wurzeln unserer Familie liegen in Erfurt. Schon unsere Vorfahren haben als Gaukler an den Höfen der Fürsten und Könige gespielt, lange bevor es Zelte und den Zirkus als solches gab", erzählte uns Herr Schmidt!Auf 200 Jahre Zirkuserfahrung kann die Familie zurück blicken!
Redaktion: Harry Günther
Textquelle: M. Wittenberg
Fotos: M. Wittenberg